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Projekte - Archiv

Flyer Frauentag zum Internationalen Frauentag 8. MärzBenefizveranstaltung zugunsten des Internationalen Mädchen- und Frauenzentrums der EJSA in Hof
Das war der Text:

Gerne möchte ich euch zu einem Frauenfest einladen, es ist eine Benefizveranstaltung zugunsten des internationalen Mädchen- und Frauenzentrum der EJSA in Hof.

Es findet statt in den Räumen der EJSA (Landwehrstraße 38) am

Donnerstag, 8. März 2012

ab 16.00 Uhr: Workshops (Tanz, Literatur, Musik, Kunst), Kabarett, Musikgruppen

ab 17.30 Uhr : Versteigerungen zugunsten der EJSA

ab 19.30 Uhr: SOUND OF SISTERS

ab 21.45 Uhr: Frauenkabarett INTAKT

mit Tombola!!!

Auf dem Flyer noch genauere Infos...

P.S. Mein Mann und ich haben das Logo, das Einladungsplakat und den Flyer dazu entworfen!

Bei den Versteigerungen wird auch ein Bild von mir dabei sein, Startpreis 40,-- €

Nachmittags gibt es ab 16 Uhr Workshops, u.a. kann man sich von mir ein Gedankenporträt machen lassen. Ein Gedankenporträt ist eine Zeichnung mit einem schwarzen Filzstift auf weißem Papier. Es entsteht immer für eine einzelne Person. Es ist kein Porträt eines Gesichts, sondern eher umgesetzte Gedankenimpulse zu dem jeweiligen Menschen. Während dem Zeichnen versuche ich mich völlig für die Person zu öffnen, unterhalte mich mit ihr (oder auch nicht) und zeichne, was mir zu der Person einfällt, was an Impulsen kommt.

Diese Zeichnung kann gegen eine beliebig hohe Spende mitgenommen werden, wem das genügt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Zeichnung später von mir einzuscannen und digital mit Fotos füllen zu lassen. Wenn Sie daran interessiert sind, sprechen Sie mich darauf an. 20% von meinem Honorar für diese Arbeiten gebe ich an die EJSA ab.



 




Kaländer 2012 ist ausverkauft
12 Frauen - 12 Länder - 12 Rezepte

Länderworkshops mit Informationen
und Zubereitung landestypischer Spezialitäten
Durchführungsort: EJSA Hof, Landwehrstr. 38, 95028 Hof

Mit dem Projekt wurden im Laufe des Jahres 2011 unterschiedliche Länder und deren Kultur, Tradition und Besonderheiten vorgestellt. Die Teilnehmer konnten mit der Referentin aus dem jeweiligen Land ins Gespräch kommen, gemeinsam landestypische Spezialitäten kochen und gemeinsam essen. Durch ein Quiz erfuhren alle etwas Grundlegendes über das jeweilige Land. Und am Ende sollte dann daraus ein Kalender für 2012 entstehen. Das war er:



 

Man begegnet sich beim Bäcker, im Supermarkt, im Park, vor der Schule, in der Bücherei und an weiteren Orten. Menschen unterschiedlicher Herkunft und Deutsche. In wie weit kennen sich diese Menschen untereinander? Was wissen sie über andere kulturelle Hintergründe? Die Antworten auf diese Fragen werden sehr unterschiedlich ausfallen: von detailliertem Wissen, gegenseitiger Kenntnis, Desinteresse bis zur Annahme, dass Zuwanderer vorübergehend denselben Ort mit uns teilen und später sowieso in ihre Heimat zurückkehren. Mittlerweile leben drei Nachfolge-Generationen der ersten Gastarbeiter in Deutschland. Sie sind inzwischen Einheimische und werden nicht mehr in ein ihnen unbekanntes Land zurückkehren. Das ist die Realität. Wir leben in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft, die durch eine Vielzahl religiöser Feier- und Gedenktage geprägt ist. Mit dem Projekt „Das Bahnhofsviertel hat viele Gesichter“ im Rahmen von „Stärken vor Ort“ wollen wir mit dem interkulturellen Kalender einen Beitrag zum besseren gegenseitigen Verständnis der Kulturen leisten.

Wir denken, dass es wichtig ist zu wissen, wann welche Fest- und Feiertage von Nachbarn, Freunden, Bekannten, Schülern, Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen anstehen bzw. gefeiert werden. Durch kleine Gesten und Glückwünsche kann das Miteinander verbessert werden.

Die Fotos von den Speisen, von den Köchinnen und dem Kochgeschehen wurden von mir gemacht. Das Layout des Kalenders entstand dann in Zusammenarbeit mit meinem Mann. Der Kalender wurde ein ganz außergewöhnliches Schmuckstück. Es gab 500 Exemplare des "Kaländers".

Eine Beispielseite:

 


 

Von Mai bis September leitete ich einen Fotokurs in der EJSA Internationales Mädchen- und Frauenzentrum. Das Ziel des Kurses war eine Fotoausstellung in der Stadtbücherei Hof.

  "Mit anderen Augen sehen"

Auf Entdeckungsreise durch das Bahnhofsviertel gehen - dies taten 12 Frauen mit einer Kamera. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Interkulturellen Woche in der Stadtbücherei präsentiert. Begleitet wurden sie dabei von einer professionellen Fotografin. Selbst sie war erstaunt: "Was ich an Ergebnissen sah, hat mich begeistert."

"Die Teilnehmerinnen haben Kleinigkeiten und Details wahrgenommen, die die meisten übersehen würden, z. B. lebende Schnecken an Torpfosten oder chaotisch angeordnete Klingelanlagen. Sie hielten Motive fest, die entweder im klassischen Sinne ,schön' oder auf eine kreative Weise künstlerisch oder kurios sind. Das Bahnhofsviertel neu zu entdecken, hat allen Spaß gemacht und ich denke, es freuen sich alle auf die Fotoauswahl und die Ausstellung."
Leicht war es allerdings nicht. Die meisten Frauen hatten zwar schon mal Fotos mit einer Digitalkamera gemacht "geknipst", aber so richtig sich damit beschäftigt hatte sich fast keine, weder mit den möglichen Einstellungeneiner Kamera noch mit dem Versuch, Fotos am heimischen PC zu bearbeiten. So förderte das Projekt nicht nur die Wahrnehmung, sondern auch die Medienkompetenz im Umgang mit Digitalfotografie. Selbst die Fotografin staunte: "Klar, die jüngeren Frauen taten sich leichter als es um die Bildbearbeitung am Computer ging, aber es war erstaunlich, wie sich die Frauen über das Wegretuschieren von Flecken oder sonstigen unerwünschten Objekten auf dem Foto begeisterten. Sie hatten vorher noch nicht gesehen oder gewusst, das dies so einfach möglich ist. Und dazu noch mit einer Software (Gimp, Photoscape), die man kostenlos im Internet downloaden kann".

Die Ausstellung war vom 22. bis 30.9.2010 in der Stadtbücherei Hof zu sehen.

Ausstellung Bücherei 2011 - Mit anderen Augen sehen

 

 

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